Koffein-Kick für die Haut – Auszeit für die Seele

Es wird endlich richtig warm, die Hortensien in unserem kleinen Garten blühen himmelblau, die Leute sind auf der Straße, die Flip Flops stehen bereit. Juhu!!! Sommer! So fühlt die eine Seite in mir. Die andere denkt: Was mache ich bloß mit meiner Haut, die so lange unter Jeans und Pullis versteckt war? Blass ist sie und trocken von all der Heizungsluft...jetzt ins Sommerkleid oder im Bikini an den See? Puh...

Aber zum Glück ist auch hier auf mein Lieblings-Lebenselixier Verlass. Kaffee ist die perfekte Zutat für ein wunderbares Peeling. Denn er schenkt mir nicht nur von innen Energie, sondern auch von außen. Mit diesem Schönheitsrezept wird meine Haut sofort munter, seidig glatt und bekommt mit der Zeit sogar einen leicht sommerlichen Teint. Kaffee enthält zudem viele Antioxidantien und das Koffein wirkt nachweislich gegen Cellulite. Und das Beste: Das Peeling ist schnell und günstig gemacht und die meisten Zutaten hat jeder von uns zu Hause.

Und so geht’s:

  • 6 TL Kaffeepulver (ich nehme am liebsten Gala Nr. 1 – Der Sanfte)
  • 2 TL feines Meersalz oder Zucker
  • 3 TL Kokosnussöl (wer Kokos nicht mag, kann auch einfaches Olivenöl, Mandel- oder Jojobaöl benutzen. Kokosnussöl muss meist vorher kurz im Ofen oder der Mikrowelle geschmolzen werden)

miteinander vermengen und dann mit dem Wundermittel ab unter die Dusche für eine kleine Auszeit. Das Peeling ein paar Minuten am ganzen Körper einmassieren und genießen. Abbrausen. Fertig. Der Effekt ist schon nach einer Anwendung spürbar. Jetzt mit diesem herrlichen Gefühl noch gemütlich eine Tasse Kaffee im Bademantel schlürfen und der Tag kann beginnen!

Anna Lena

Kleiner Tipp: In einem hübschen Einweckglas eignet sich das selbstgemachte Kaffee-Peeling auch perfekt als Mitbringsel oder Geschenk für Freunde.

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Anna Lena Garde

Ich bin Anna Lena, 31 Jahre alt, Texterin und freiberufliche Yoga-Lehrerin. Durch meinen Job bin ich häufig unterwegs und wenn ich nach Hause komme, fällt mir immer sofort auf, was noch alles zu tun ist. Dann sehe ich überall Staub in den Ecken, der sofort beseitigt werden muss. Oder ich fange an, das Bücherregal und den Kleiderschrank nach Farben zu sortieren. Mysteriöserweise wird meine To- Do-Liste, egal wie viel ich abhake, irgendwie immer nur länger. Und weil ich so bin und das so ist, nehme ich mir immer wieder meine Zeit zum Abschalten. Meine Auszeit, in der ich mich nur um mich kümmere und genieße – zum Beispiel beim Yoga oder bei einer Tasse Gala von Eduscho. Dann muss alles andere warten! Da man sich diese Momente ganz bewusst nehmen muss, möchte ich hier regelmäßig mit Ideen zum Abschalten, das Zuhause schöner machen, Kaffee genießen (es gibt nämlich mehr als Latte Macchiato) und sich selbst Verwöhnen inspirieren.